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Dezember

Der steuerfreie Grundfreibetrag steigt von 9000 € auf 9168 € bei Ehe und Lebenspartnern gilt der
doppelte Betrag

November

Der Beitragssatz zur Künstlersozialversicherung bleibt im Jahr 2019 konstant bei 4,2%.

Oktober

Ab dem 03.12.2018 zwingt die neue Geoblocking-Verordnung Online Händler dazu, in alle EU-Länder zu verkaufen. Ab diesem Zeitpunkt wird untersagt, Kunden aus anderen EU-Ländern auszuschließen.

September

Erhöhung des Mindestlohns ab dem 01.01.2019 auf Brutto 9,19 € und ab dem 01.01.2020 auf 9,35 € Brutto

August

Für Elektrofahrzeuge, die zwischen dem 01.01.2019 und dem 31.12.2021 angeschafft werden, wird ein Geldwerter Vorteil mit 0,5% anstatt mit 1% vom Bruttolistenneupreis berechnet.

Juli

Die Abgabefrist für die Einkommensteuererklärung 2018 wurde um 2 Monate auf den 31.07.2019 verlängert.
Bei steuerlicher Beratung verlängert sich die Frist bis zum 29.02.2020.

Juni

Aufwendungen für eine Jägerprüfung stellen keine Werbungskosten einer angestellten Landschaftsökologin dar. Dies hat der 5. Senat des Finanzgerichts Münster mit Urteil vom 20. Dezember 2018 (Az. 5 K 2031/18 E) entschieden

Mai

Aus Rohholz gewonnene  Hackschnitzel sind kein Brennholz, selbst wenn sie als Brennstoff verwendet werden. Entsprechend liegt hier kein ermäßigter Steuersatz in Höhe von 7% UST vor.

April

Keine Lohnsteuerpauschalierung bei Gehaltsumwandlung.
Bei einer pauschalen Lohnversteuerung von Zuschüssen des Arbeitgebers zu Fahrtkosten und Aufwendungen des Arbeitnehmers für die Internetnutzung ist diese nur zulässig, wenn die Leistungen zusätzlich zum ursprünglich vereinbarten Bruttolohn erbracht werden.

März

Aufstellen einer (Aufdach-)Photovoltaikanlage unterliegt der Bauabzugssteuer. Das Finanzgericht Düsseldorf hat auch hier die Revision zum Bundesfinanzhof (Aktenzeichen: I R 67/17) zugelassen. Die Entscheidung im Volltext: 10 K 1513/14 E

Februar

Finanzamt darf die Teilnahme städtischer Bediensteter an der Betriebsprüfung anordnen. Die Entscheidung im Volltext: 1 K 2190/17 AO.

Januar

Verwendet ein Unternehmer keine lückenlos fortlaufenden Rechnungsnummern, so berechtigt dies alleine nicht das Finanzamt zur Erhöhung des Gewinns durch Schätzung eines "Un"-Sicherheitszuschlags. Dies hat der 15. Senat des Finanzgerichts Köln mit dem heute veröffentlichten Urteil vom 07.12.2017 (15 K 1122/16) für den Fall der Gewinnermittlung durch Einnahme-Überschuss-Rechnung entschieden.